Forex Grundlagen - Trading für Anfänger

Wenn Sie unseren Artikel über die "Einführung in den Forex Devisenhandel", gelesen haben, wissen Sie, dass die Bezeichnung bzw. Kürzel FOREX (oder kurz FX) für "Foreign Exchange" steht und es eines der größten Finanzmärkte an der Börse ist, wo explizit mit Währungen gehandelt wird. Es ist mit +-5.000.000.000.000 $ (5 Billionen $) Handelsvolumen extrem liquide und kann sowohl bemerkenswerte Profite als auch hohe Verluste für den Trader mit sich bringen. Lesen Sie die Grundlagen über den FX-Handel.

Währungspaare - Forex Handel

Bei der Funktionsweise bzw. den Handelsverlauf in Devisenhandel sind immer zwei Währungen bzw. ein Währungspaar beteiligt. Beim Kauf einer Währung muss zwangsläufig eine andere verkauft werden. Der Devisenkurs bestimmt dabei den Preis von Kauf und Verkauf. Einen besonderen Stellenwert in Währungshandel haben Währungspaare mit hohem Handelsvolumen. Dadurch wird die Liquidität und ein kostengünstiges Forexhandel gewährleistet. Trading Anfänger sollten sich dabei auf Hauptwährungen in Kombination mit dem US-Dollar oder den Euro konzentrieren, da hier ein hohes Handelsvolumen herrscht. Amateure sollten sich in erster Instanz mit dem Euro/US-Dollar beschäftigen und im Verlauf ihrer Ausbildung auch andere Währungspaare, wie USD/JPY oder USD/CAD, in ihre Analyse mit einbeziehen.

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Währungspaare, die am meisten gehandelt werden, formieren sich hauptsächlich aus dem US-Dollar und einer weiteren oft gehandelten Währung:

Standard Währungspaare, die am meisten gehandelt werden:

  • EUR/USD: Euro - US-Dollar
  • USD/JPY: US-Dollar - Japanischer Yen
  • GBP/USD: Britische Pfund - US-Dollar
  • AUD/USD: Australischer Dollar - US-Dollar
  • USD/CHF: US-Dollar - Schweizer Franken
  • NZD/USD: Neuseeland Dollar - US-Dollar
  • USD/CAD: US-Dollar - Kanadischer Dollar

Währungspaare ohne Dollar:

  • GBP/JPY: Britische Pfund - Japanischer Yen
  • EUR/GBP: Euro - Britische Pfund
  • CAD/JPY: Kanadischer Dollar - Japanischer Yen
  • AUD/CAD: Australischer Dollar - Kanadischer Dollar
  • EUR/AUD: Euro - Kanadischer Dollar
  • NZD/JPY: Neuseeland Dollar -Japanischer Yen
  • EUR/NZD: Euro - Neuseeland Dollar

Exklusive Währungspaare:

  • EUR/TRY (türkische Lira)
  • USD/SEK (Schwedische Krone)
  • USD/NOK (Norwegische Krone)
  • USD/DKK (Dänische Krone)
  • USD/ZAR (Südafrikanischer Rand)
  • USD/HKD (Hongkong Dollar)
  • USD/SGD (Singapur Dollar)

Rohstoffwährungen:

  • CAD (kanadischer Dollar)
  • AUD (australischer Dollar)
  • NZD (neuseeländischer Dollar)
  • BRL (brasilianischer Real)
  • NOK (norwegische Krone)
  • CLP (chilenischer Peso)

Professionelle Trader bzw. fortgeschrittene Marktteilnehmer hantieren oft mit Währungspaaren untereinander, auch ohne den Euro oder den US-Dollar als Währungspaar. Experten die auf der Suche nach Abwechslung sind, beziehen auch exotische Währungen in ihr Handeln und wählen dabei unter anderem die Argentinische Pesos, Dänische Kronen oder den recht stabilen russischen Rubel. Die russischen Rubel und die chinesischen Yen rücken dabei immer mehr in den Vordergrund, da sich die Länder durch eine kompetente geostrategische Maßnahmen einen besonderen Platz im Währungshandel sicheren. Auch werden Strategien laut, sich von den US-Dollar zu lösen. Wie sich der Markt weiterentwickelt bleibt abzuwarten. Exotische Währungen bzw. Währungspaare sind komplexer zu handeln und für Trading Anfänger mit nur wenig Erfahrung nicht zu empfehlen. Es ist wie im Bereich des Bodybuilding: erst sollte man sich an die Grundübungen halten, bevor man sich an zum Beispiel an Ausfallschritte oder Arnold-Curls wagt.


Pips und Lots

Pip - eine Maßeinheit für eine Bewegung im Devisenhandel, definiert als die kleinste Kursbewegung, die es bei einer Währung gibt.

Lot - eine Einheit, die die Größe einer Transaktion darstellt.

Begriffe wie Pip und Lot sollten Forex-Teilnehmer besonders unter die Lupe nehmen.

Pips bestehen aus einer Einheit, anhand derer Kursschwankungen, Spreads, die Performance von Handelssystemen und anderweitige Situationen gemessen werden. Hinzu kommt , dass Gewinne und Verluste in Pips angegeben werden.

Die Definition Pip bei Wechselkursen umschreibt eine Änderung bzw. eine Einheit in der vierten Nachkommastelle. Der Wert eines Pips, wird durch die Positionsgröße bestimmt. Diese wird standartgemäß in Lots gemessen. Die standardgröße für Kontrakte in FX werden wiederum in Lot definiert. Diese umfasst 100.000 Einheiten einer Währung. Einige etablierte Forexbroker bieten auch Mini-Lots (10.000 Einheiten) sowie Micro-Lots, was 1000 Einheiten entspricht.


Marginhandel und Hebelung - Forex Trading

Ein großer Vorteil im Bereich des Devisenhandelns definiert die Einfachheit, um an hohe Hebelungen (engl. Leverage) zu kommen. Dies ist eine der Gründe warum dieser Markt beliebter ist als die meisten Anlageoptionen bzw. Bereiche.

Stellen Sie sich vor Sie möchten ein größeres Währungsvolumen bewegen und gleichzeitig haben sie nicht genug Geld auf dem Konto um dies zu bewerkstelligen. Hier leistet der Forex-Broker die nötige Hilfestellung, bei dem sich der Investor Geld leihen kann, um eine viel größere Währungsmenge bewegen zu können. Zumindest verschmälert diese Option die Tatsache, dass überwiegend große Haie mit viel Eigenkapital, kleine Fische mit nur wenig Kapital, auffressen. Je mehr man finanziert und je größer die Bewegung ist, umso mehr Geld kann man an im Währungshandel verdienen.

Selbstverständlich kann man diese Option nicht einfach so in Anspruch nehmen sondern gewisse Sicherheitsleistung hinterlegen. Hierbei handelt es sich um eine Margin bzw. um das eingezahlte Kapital. Normalerweise liegt das Kapital zwischen einem Verhältnis von maximal bewegbaren Währungsvolumen und Sicherheitsleistungen bei 100:1. ca. ein Prozent des maximal gehandelten Volumens muss man beim Broker als eine Sicherheitsmaßnahme hinterlegen. Ein Pfandleiher im Börsenbereich sozusagen.

Änderungen im Wechselkurs von Devisen sind in der Regel als klein einzustufen, weswegen ein hoher Hebel beim Forexhandel relativ wichtig ist. Beispiel: das Währungspaar EUR/AUD bewegt sich um 200 Pips von 1,600 auf 1,800, was ein Unterschied von zwei Cent bedeutet. Hätte der Investor beispielsweise 2000 € aus seiner eigenen Tasche investiert, würde sich die Gewinnspanne oder der Verlust auf 20 € belaufen. Eine Hebelung jedoch ermöglicht den Wert zu vergrößern und somit auch die Gewinne aber auch die Verluste.

Bietet ein Broker beispielsweise eine Margin von 1% an, muss nicht zwangsläufig jeder Handel mit dieser Hebelung durchgeführt werden. Die Margin beziffert vielmehr eine Mindestsicherungsleistung, aus der sich die maximal mögliche Hebelung anbietet. Doch Vorsicht! Anfänger sollten sich von dieser Option nicht in den Totalverlust leiten lassen. Nur erfahrene Trader sollten mit einem hohen Hebel Entscheidungen treffen. Einsteiger sollten sich erst mit einem Demokonto zufriedengeben und erste Erfahrungen machen, bevor sie auf ein richtiges Konto mit echtem Geld umsteigen, um vor allem die Tradingspsychologie zu erlernen bzw. zu reflektieren, wie man auf Verluste und Gewinne reagiert und wie man kontraproduktive, emotional gesteuerte Handlungen besser kontrollieren kann.


Höhe der Gebühren beim Forextrading

Welche Tradingsgebühren im Währungshandel auf einen zukommen hängt auf oft von den einzelnen Brokern ab. Dank des Internets bzw. dem online Trading gibt es aufgrund des Konkurrenzkampfes auch ein Konkurrenzkampf um die Gebühren. Und hier kann man diese entsprechend online vergleichen. Früher als es den online Markt noch nicht gab, stiegen die Gebühren bis ans unermessliche. Zwar sind diese mittlerweile ziemlich günstig, jedoch muss der einzelne Trader auf einige Sachen acht geben, um das Beste für sich herauszuholen. Hohe Gebühren bedeutet auch, dass man weniger Geld verdient. Es gibt unterschiedliche Gebühren bei FX Brokern bzw. Kontomodelle.

Erste Gebühr - Spreadkonto: hier zahlt man ein Spread was der Unterschied zwischen Kaufs und Verkaufspreis definiert (Sell-Preis und Buy-Preis). Von einem Spread finanzieren sich die Broker. Je höher der Spread, umso mehr bezahlen sie und umso mehr verdient der Broker.

Zweite Gebühr - Kommissionskonto: hier handelte sich um niedrige Spreads, jedoch muss man eine gewisse Kommission pro gehandelten Lot bezahlen. Es handelt sich also um eine Gebühr pro Trade, welche nicht von dem Spread abgezogen wird, sondern von dem eigenen Konto auf der jeweiligen Trading Plattform. Der Spread hängt unter anderem auch von den Marktgegebenheiten ab. Die Kommission muss man immer mal zwei rechnen, da diese beim Kauf sowie beim Verkauf der Position erhoben wird.

Dritte Gebühr - Swaps: hierbei handelt es sich um Finanzierungskosten der jeweiligen Handels-Position. In Währungshandel gibt es auch Zinssätze. Der US-Dollar hat beispielsweise hohe Zinsen und der Euro niedrigere. Da wir mit Hebeln den Markt bewegen, muss diese Position irgendwie finanziert werden. Der Broker möchte also für die Hebelfinanzierung eine gewisse Gebühr beanspruchen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Swaps auch eine positive Leistung für den Trader leisten können. Wenn der Trader sich kurzweilig Geld vom Broker leiht, damit er in eine Währung investieren kann die hohe Zinsen hat und die entgegengesetzte Währung hat wesentlich günstigere Zinsen, dann bekommt der Trader eine Gutschrift auf sein Brokerkonto. Einmal pro Handelstag, meistens um 23:00 Uhr, fallen die Swaps-Gebühren an.

Weitere Gebühren ist die Auszahlungsgebühr, die vom Broker zu Broker sehr unterschiedlich sein kann. Einige erheben überhaupt keine Auszahlungsgebühr bzw. eine Kontogebühr. Hier muss man sie jeweiligen Plattformen miteinander vergleichen, und auch das kleingeschriebene unter die Lupe nehmen. Bei seriösen Brokern sind alle Gebühren transparent aufgelistet.


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Vorteile beim Forex Devisenhandel

Ein oft entscheidender Vorteil ist das man beim Forex-Trading mit jeder Kontogröße handeln kann. Ob mit einem 100 € Konto, 1000 € Konto oder 10.000 € auf dem Handelskonto - es gibt hier kein tatsächliches Minimum oder Maximum. Man kann also schon mit Welt wenig Einsatz Geld verdienen und sich dabei nicht irritieren bzw. stressen lassen, wie es bei hohen Einsätzen der Fall wäre. Es ist also eine günstige Option, um mit Echtgeld Erfahrungen zu sammeln.

Der nächste Vorteil ist, dass der Währungshandel, außer am Wochenende, 24 Stunden handelbar ist. Man kann also entspannt die gegenwärtige Situation analysieren und entsprechend seinen Handelstag gestalten.

Hat man an der Ökonomie und der Wirtschaft aber auch in Geopolitik Interesse und schon ein gewisses Wissen aufbauen können, kann man diese Bereiche in die Fundamentalanalyse einfließen lassen, was sich positiv auf die Bilanz auswirkten wird. Man sollte sich also über beispielsweise Zinssatz Entscheidungen oder den Non-Farm Payrolls Report (NFP) stetig informieren und auf dem neuesten Stand sein. Mit der Erfahrung kommt auch das Verständnis der Zusammenhänge. Wenn zum Beispiel der Euro hochgeht und der US-Dollar runter, steigt das Währungspaar Euro/US-Dollar nach oben. Wenn du diese Zusammenhänge kennst und verstehst, wird der Devisenhandel für dich eine gute Einnahmequelle werden.


Nachteile beim Forex-Trading

Im Prinzip gibt es ein nennenswerten Nachteil. Wir werden mit vielen Nachrichten und Geschehnissen die weltweit passieren konfrontiert. Das führt dazu dass die meisten Währungspaare nur kurzfristige Trends haben. Man benötigt also extrem viel wissen, Erfahrungen bzw. Kompetenz in der Fundamentalanalyse, um dauerhaft erfolgreich traden zu können. Forex ist definitiv ein Markt, in dem keine Langzeittrends zu sehen sind. Zwei Tage Aufwärtstrend, drei Tage Abwärtstrend, ein Tag Range und manchmal bewegt sich der Chart im Kreis. Um dies zu kompensieren benötigt man Tools, Erfahrung und eine eigene Handelsstrategie. Die Bewegungsmuster die Währungspaare aufweisen sind so schwieriger zu analysieren, außer man kennt sich gut mit der Fundamentalanalyse aus.


Forex und die Risiken

Ein hoher Hebel erhöht das Risiko auf hohe Verluste bzw. Verlustrisiko. Draufgänger und die die es werden wollen, können als unerfahrener Grünling das ganze Kapital verlieren bzw. die Margin aufbrauchen. Schon durch eine 1 Cent Kursbewegung kam das ganze eingezahlte Kapital schlucken. Bei besonders schlimmen Fällen, kann es sogar zu einer Nachschusspflicht kommen, welche jedoch nicht von allen Brokern gefordert wird.

Auch kann der Broker die Position schließen, sobald sich die Verluste auf die Ebene der Marginhöhe nähern. Entwickelt sich der Markt gegen die eigene Handelsposition, kann theoretisch der Broker die Position stornieren. Dabei ist es egal, ob sie bewusst einem Trend folgen, der ihrer Meinung nach in die verlässliche Richtung geht. Hat ihr Broker-Konto jedoch genug Kapital, müssen Sie diese Option nicht befürchten.

Oft wird das handeln mit Devisen mit einem Online-Casino gleichgestellt und verurteilt, da es sich hier praktisch um ein Kurzfrequenzhandel handelt, was nichts mit langfristigen Investitionen zu tun hat. Dieses Vorurteil ist primär dadurch entstanden, weil sich viele Trading-Anfänger in diesem Bereich tummeln und selbstverständlich erste Verluste bis zum Totalausfall erleiden.


Den besten Forex-Broker für sich finden

Nach welchen Kriterien sollte man sich einen guten Broker aussuchen? Da es viele Unterschiede gibt macht es immer einen Sinn Broker miteinander zu vergleichen. Jeder hat so seine eigenen Anforderungen, Wünsche und finanzielle Möglichkeiten.


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Hardware für Einsteiger und den professionellen Börsenhändler. Monitore, Desktop-PC, Monitorhalterung oder Tastatur.

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Risiken minimieren - FZ Handel

Es gibt einige Varianten, um Risiken in Forextrading entgegenzuwirken. Durch die Option der „Stop-Loss Order“ kann die Position automatisch beendet werden, wenn sich der Trend zum Beispiel in die entgegengewirkt Richtung bewegt. Wo die „Stop-Loss Order“ platziert wird, entscheidet der Trader selbst und markiert diese entsprechend auf seiner Handelsplattform.

Die Positionierung einer Stop-Loss Order und ob überhaupt diese einen Mehrwert hat, hängt von der persönlichen Erfahrung und Risikobereitschaft ab. Erfahrungsberichte und die allgemeine These bestätigen, das vor allem Anfänger stets eine „Stop-Loss Order“ nutzen sollen, um das eingesetzte Kapital zu schützen.

Trailing Stops“ – zu Deutsch „nachlaufender Stop“, beschreibt ein Stop-Limit, welcher sich an die steigenden Kurse automatisch anpasst. So werden bereits vorhandene Gewinne eingefroren und der Trader erleidet keine Verluste durch extreme Trendveränderungen. Die Anpassung dieser Stop-Variante erfolgt immer nach oben (Bullish).

Der seriöse Trader sollte nicht mehr als 1-2% seines Kontokapitals, je Position, riskieren. Durch eine gewisse Disziplin kann so das eingesetzte Geld vervielfacht werden. Erhöht man sein Draufgängertum, können die kontinuierlichen Einnahmen im Bankrott enden.



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Chart Formationen im Trading

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Da sich in der Kurs-Entwicklung Ereignisse und Formationen wiederholen, ist es wichtig Chartformationen zu erkennen, um nach technischen Regeln, richtig Reagieren zu können.

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